AKTUELLES 2017
 

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Aktuell: 22. März 2017

Gütesiegel für RETTET DAS KIND NÖ

ST. PÖLTEN: Am 22. März wurde RETTET DAS KIND NÖ wieder das Gütesiegel des Österreichischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung verliehen.

Dieses jeweils für 3 Jahre gültige Siegel erhielt der Verein erstmals 2014 für das Projekt „Zufriedenheit hält gesund“, welches das Wohlbefinden und die Gesundheit am Arbeitsplatz verbessern und die betriebliche Kommunikation fördern sollte.

Die MitarbeiterInnen wurden mittels Fragebogen und extern moderierten Gesundheitszirkeln zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz befragt. Seither wurden laufend Maßnahmen umgesetzt:

Diverse Seminare und Coaching wurden angeboten, darunter Gesundes Führen, Konfliktmanagement, Burnout-Prophylaxe, PART (Professionell Handeln in Gewaltsituationen), wahrnehmende Pädagogik uvm.
Ein Rückenfit-Programm und ein Projekt zur gesunden Ernährung sollten das leibliche Wohl fördern. Alle Häuser sind rauchfrei.
Die Supervision wurde ausgebaut, Doppelbesetzung in allen Wohngruppen eingeführt, es wird laufend an der Verbesserung von Kommunikation und Arbeitsmitteln gearbeitet. Regionaltreffen und Betriebsausflüge dienen dem Teambuilding und der bereichsübergreifenden Vernetzung.

Im Betriebsrat wurden Gesundheitsbeauftragte eingeführt, die sich speziell mit diesem Thema auseinandersetzen sollen.

"Wir möchten das Arbeitsklima und das Wohlbefinden unserer MitarbeiterInnen weiterhin verbessern. Zu den nächsten Schritten gehören Änderungen im Dienstzeitmodell, weitere Seminarangebote und Vernetzung sowie die Einführung eines neuen EDV-Systems, das Arbeitsabläufe erleichtern soll", erzählt Geschäftsführerin Monika Franta.

 

 

Foto (NÖ GKK): Gütesiegelverleihung 2017:

Mag.a Elisabeth Pieber, MA (2.v.links, Gesundheitsbeauftragte im Betriebsrat und Mitarbeiterin der Jugendintensivbetreuung) und Monika Franta, MAS (4.v.links, Geschäftsführerin von RETTET DAS KIND NÖ) nehmen das Gütesiegel von KR Gerhard Hutter, Gesundheitsministerin Dr. Pamela Rendi-Wagner, Landesrat Ing. Maurice Androsch und Dr. Klaus Ropin entgegen.

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